Für ein selbstbestimmtes Leben

24. Juli 2020

Sicherheit ist in Zeiten wie diesen das Gebot der Stunde: Deshalb sind Senioren und Alleinstehende beim Hausnotrufdienst des Weißen Kreuzes goldrichtig, um auf Knopfdruck rund um die Uhr schnelle und kompetente Hilfe zu bekommen. Aber auch für Menschen mit Beeinträchtigung ist dieses Notrufsystem gedacht, das einkommensabhängig vom Land sogar finanziert oder mitfinanziert wird, was der Kunde über den Sozialsprengel abklären muss. Während der Hausnotruf, so wie das Wort schon sagt, ideal ist, um sich in den eigenen vier Wänden sicher zu fühlen, richtet sich der Mobilnotruf an all jene Menschen, die im Beruf und in der Freizeit viel alleine unterwegs sind – bei einem Spaziergang und einer Radtour sowie bei der Arbeit. Denn im schlimmsten Falle können sie dank des Mobilnotrufs sogar über einen Satellit geortet werden. Das Herzstück dieser Dienstleistung bzw. die Alarmzentrale dieses Systems befindet sich am Hauptsitz des Weißen Kreuzes in Bozen. Dort werden die Alarme von Fachpersonal in Sekundenschnelle entgegengenommen, bearbeitet und bei Bedarf an die Landesnotrufzentrale weitergeleitet. Natürlich wird von Bozen aus auch der technische Dienst des Haus- und Mobilnotrufs koordiniert. Mehr Infos zu diesen beiden Diensten, dank der schon Leben gerettet wurden, gibt es auf www.weisseskreuz.bz.it. Zu Bürozeiten erfahren Sie von Montag bis Freitag unter der Tel. 0471/444327 aus erster Hand Wissenswertes über den Haus- und Mobilnotrufdienst des Weißen Kreuzes.     


  Corona hat es uns gezeigt: Fleißiges Händewaschen bzw. -desinfizieren ist eine wichtige Waffe gegen Infektionen. Nicht nur am 5. Mai, dem internationalen Tag der Händehygiene, sollte deshalb daran gedacht werden. Hände fühlen, tasten, prüfen, trösten – in jedem Beruf, in jeder Lebenslage. Auch im Gesundheitswesen ist eine Betreuung ...

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Um betroffenen Kindern und deren Angehörigen die bestmögliche Betreuung zu bieten, startet die Rheuma-Liga am Samstag, 14. Mai 2022 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr mit einer Austauschrunde, die von Dr. Birgit Innerhofer, Psychologin, geleitet wird. Je nach Verfügbarkeit nehmen an diesen Treffen zusätzlich auch Dr. Bernd Raffeiner, Facharzt für Rheumatologie und ...

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5. April von 10.00 bis 16.0 0Uhr

Am 15. März beteiligt sich INFES jedes Jahr am nationalen Tag zur Sensibilisierung für Essstörungen, der sogenannten giornata del fiocchetto lilla. Leider war es heuer nicht möglich, im März eine Genehmigung für die Besetzung des öffentlichen Raumes zu erhalten. Wir haben daher unsere Initiative auf den 5. April verschoben. Am morgigen Dienstag, dem 5. ...

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