Die Grüne Stadtliste Meran stellt Kandidat*innen vor
17. März 2025
Ein starkes Team für eine nachhaltige Zukunft
Die Grüne Stadtliste Meran präsentiert ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen. Ulli Ceresara stellt mit Freude ihre Unterstützer*innen vor: “Als erste von fünf Pressekonferenzen des sprachgruppenübergreifenden Mittelinks-Bündnisses zeigt die Grüne Liste eine vielfältige, erfahrene und engagierte Gruppe, die die Bevölkerung Merans widerspiegelt. Mit diesem Team wollen wir auch wieder mehr Menschen für demokratische Prozesse begeistern und an die Wahlurne holen.”
Eine Liste, die Meran repräsentiert
„Unsere Liste ist ein Abbild Merans durch alle Klassen und Gesellschaftsschichten – Handwerker, Lehrerinnen, Selbstständige, Pflegehelfer*innen, Studentinnen, Pensionist*innen – und mit einer ausgewogenen Geschlechterverteilung von 19 Männern und 20 Frauen. Bei uns bekommen Frauen traditionell viel Platz und Raum in der politischen Arbeit“, erklärt Fraktionssprecherin Julia Dalsant. Bereits bei den letzten Wahlen war die Grüne Fraktion die einzige mit einer vollkommen gleichmäßigen Geschlechterverteilung im Gemeinderat. 5 Frauen und 5 Männer waren in den Gemeinderat gewählt worden.
Erfahrung trifft auf frischen Wind
15 der Kandidierenden haben bereits Erfahrung aus vergangenen Wahlen, darunter fünf amtierende Gemeinderäte. Gleichzeitig verstärken 24 neue Gesichter das Team – ein klares Zeichen für die Attraktivität und Dynamik der Grünen Stadtliste Meran. Die jüngste Kandidatin ist 23 und der älteste Kandidat 85 Jahre alt. Somit sind auch mehrere Generationen bei den Grünen vertreten. „Unsere Liste ist erfahren, mehrsprachig, generationenübergreifend und authentisch- wir vereinen Erfahrung und neue Ideen, um Meran voranzubringen“, betont Spitzenkandidat Bruno Montali.
Regierungsanspruch mit Kompetenz und Motivation
„Wir haben den Anspruch, Meran aktiv mitzugestalten – wir haben die nötige Erfahrung, das Wissen und die Motivation, um Verantwortung in der Stadtregierung zu übernehmen“, so Gemeinderat Florian Mayr. Besonders freut sich die Grüne Stadtliste über die Spitzenkandidatur von Bruno Montali, der als Ingenieur und ehemaliger Energy-Manager das Kernthema Klimaschutz bestens kennt, Verwaltungserfahrung mitbringt und tief in der Gesellschaft verwurzelt ist.
Mit einem starken Team und klaren Zielen geht die Grüne Stadtliste Meran in den Wahlkampf. „Wir wollen mit unserer Liste der Bevölkerung wieder mehr Lust auf Mitsprache und Mitgestaltung machen. Die grünen Themen soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz sind endlich in der Gesellschaft angekommen. Die Grünen haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie als authentisch progressive Kraft die Bevölkerung miteinbinden und sozial- ökologische Themen weiterbringen. Wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen“, fasst das Spitzenduo Montali und Dalsant zusammen.
Informationsabend mit Dr. Hubert Messner Volles Haus beim Informationsabend zum Gesundheitswesen im Alperia Tower in Meran: Über 120 Interessierte folgten der Einladung von Generation 60+, der Sozialen Mitte Meran und dem Ortsausschuss Untermais zum Vortrag von Lr. Dr. Hubert Messner über die Zukunft des Südtiroler Gesundheitswesens . Selten mussten bei einer ...
Öffentliche Sprechstunde
Die Stimme der Senioren: Grüne bringen ihre Anliegen in den Gemeinderat Die Betreuung älterer Menschen gehört zu den wichtigsten sozialpolitischen Aufgaben einer Stadt. Die Grüne Stadtliste Meran freut sich, dass es im Gemeinderat gelungen ist, dieses Thema einstimmig und mithilfe des gesamten Gemeinderates in den Mittelpunkt zu rücken. Anlass war die ...
Europaparlamentarier Herbert Dorfmann und Landesrätin Magdalena Amhof erzählen über ihre Arbeit. Am 16. April 2026 waren Europaparlamentarier Herbert Dorfmann und Landesrätin Magdalena Amhof, die u.a. für die Europa-Angelegenheiten in der Provinz zuständig ist, zu Gast bei uns in Hafling. Die SVP-Ortsausschüsse von Hafling und Vöran hatten ...
Die Grüne Stadtliste Meran verfolgt das Thema Waldkindergarten seit Jahren und freut sich, dass die SVP das Projekt nach ihrer ablehnenden Haltung nun wieder aufgreift und konkrete Schritte unternimmt. Naturnahe Bildung liegt uns am Herzen und es ist erfreulich, dass dieser Ansatz in Meran zunehmend Unterstützung findet. Entscheidend ist dabei, wie das Projekt umgesetzt ...

