Wie viele „Steinpilz“-Arten gibt es?

Bei uns in Südtirol kommen vier Pilzarten vor, die je nach „Anschauung“ als Stein- bzw. als Herrenpilze bezeichnet werden. Diese sind der Sommer-Steinpilz (Boletus aestivalis, der Bronze-Röhrling oder Schwarzhütige Steinpilz (Boletus aereus), der Steinpilz (Boletus edulis) und der Kiefern-Steinpilz (Boletus pinophilus).

Wanderung auf den Piz Lad

Der Piz Lad, auch Piz Lat, gehört zur Sesvennagruppe und liegt an der Grenze zwischen Südtirol und der Schweiz im äußersten Nordwesten unseres Landes. Während er nach Norden hin recht schroff abfällt, zeigt er auf der Südseite eine nur mäßig geneigte Flanke.

Steinböcke vor dem Hintergrund der Ötztaler Alpen

Vorsorgeuntersuchung der Augen bei Jugendlichen

Das späte Kindesalter oder die Adoleszenz ist nach wie vor eine kritische Phase, bei der vor allem hormonelle Faktoren eine Rolle spielen.

Ernährungstipps bei Sommerhitze

Es ist Sommer, die Temperaturen steigen über 30 Grad und können unseren Organismus und den Kreislauf stark belasten. Man ist nicht so leistungsfähig wie gewohnt und fühlt sich schnell schlapp und müde.

Essen Sie im Sommer fettarme Speisen wie Fisch, Gemüse, Reis, Naturjoghurt, ...
Meraner Stadtanzeiger 13/2026

Editorial 13/2026

Claudia Bellasi und Markus Steiner Ender sind Dokumentarfilmer aus Meran. Ihr jüngstes Werk hat es weit gebracht. The Guardian of Stories lief auf Festivals in Kambodscha, Massachusetts und Nepal, gewann in Dhaka den Preis für den besten Dokumentarfilm und kam beim Bolzano Film Festival Bozen in Europa an. Im Interview sprechen sie über ihre Arbeit und die Kraft fast verlorener Geschichten.

Christian Wenter hat 21 Jahre lang die Geriatrie im Meraner Krankenhaus geleitet – nun übernimmt der renommierte Altersexperte den Vorsitz des Seniorenbeirats der Gemeinde Meran. Was bewegt ihn? Was will er bewegen? Wir haben ihn... weiterlesen






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Titelthema
Hüter der vergessenen Stimmen
Claudia Bellasi und Markus Steiner Ender

„Die Geschichten gehören allen“ Es war ein Frühling der besonderen Art für die Meraner Filmemacher Claudia Bellasi und Markus Steiner Ender. Ihr Dokumentarfilm The Guardian of Stories reiste durch die Welt – vom Cambodia International Film Festival über das Massachusetts Independent Film Festival und das Nepal International Film Festival bis nach Dhaka, wo der Film mit dem Preis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. Den krönenden Abschluss dieser Festivalreise bildete die Europapremiere beim Bolzano Film Festival Bozen. Der Film begleitet den jungen Geschichtenerzähler Siphai Thammavong auf seiner Reise zu den letzten Hüter:innen der traditionellen Erzählkunst in Laos und dokumentiert seinen Versuch, dieses immaterielle Erbe vor dem Vergessen zu bewahren. Entstanden in Zusammenarbeit mit der Figurentheatergruppe Khao Niew Lao aus Vientiane, wurden zwei der gesammelten Geschichten auch szenisch umgesetzt – als Bühnenadaptionen mit Puppen und Objekten aus lokalen Naturmaterialien. Wir haben Claudia Bellasi und Markus Steiner Ender um ein Interview gebeten und mit ihnen über ihre Arbeit, ihre Leidenschaft für den Dokumentarfilm und die Kraft von Geschichten gesprochen, die fast schon verloren wären. Wie seid ihr zum Dokumentarfilm gekommen, war das eine bewusste Entscheidung oder eher ein schrittweiser Prozess? Die Idee entstand nach einer fünfmonatigen Reise durch Südostasien 2022/23. In Laos begegneten wir dem Geschichtenerzähler... weiterlesen

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Japanische Mispel, Wollmispel
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Japanische Mispel, Wollmispel

„Die Krone für Schmuckwert unter den hier eingebürgerten überseeischen Immergrünen dürfte der „Japanischen Mispel“ zugesprochen werden“ (Honeck, 1977), die man in mehreren Parkanlagen und Gärten bestaunen kann. Die Wollmispeln (Eriobotrya) sind eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der bekannteste Vertreter der Gattung ist die „Japanische Mispel“, auch „Wollmispel“ genannt, die in Europa als Zierpflanze und zunehmend auch wegen ihrer wohlschmeckenden Früchte bekannt ist. Die Pflanze wurde 1787 aus Ostasien (China, Japan) nach Europa eingeführt und wird dank ihrer schönen, immergrünen Belaubung in Mittelmeerländern...

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Grundstücksgrenzen und Nachbarschaftsstreitigkeiten

Wie viele von uns kennen das Problem der Ungewissheit einer Grenze zwischen zwei Grundstücken. Oft ergibt sich der Fall, dass mehrere Generationen von benachbarten Grundstücksbesitzern eine tatsächliche Grenze annehmen und als solche akzeptieren, die auf dem Papier, d.h. auf der Katastermappe, aber nicht der eingezeichneten Grenze entspricht. In solchen Situationen kommt es insbesondere häufig vor, dass die tatsächliche, so genannte natürliche Grenze - vor allem solange das Nachbarschaftsverhältnis gut ist - nicht eingetragen wird, mit der Folge, dass es aber bei einer Verschlechterung der persönlichen Verhältnisse der Nachbarn, z.B. durch eine Vererbung an die nächste Generation, nicht selten zu Auseinandersetzungen kommt,...

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Von der Leiteralm über das Hochganghaus bis Nassereith
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Von der Leiteralm über das Hochganghaus bis Nassereith

Anfahrt : Von Mitterplars, einem Ortsteil von Algund, nehmen wir den Sessellift nach Vellau und dort den urigen Korblift, der uns in die Nähe der Leiteralm bringt. Wegverlauf : Von der Bergstation des Korbliftes erreichen wir nach wenigen Minuten die Leiteralm (1.522 m, Einkehrmöglichkeit). Hier wenden wir uns nach Westen bzw. links und folgen dem Weg Nr. 24 (Meraner Höhenweg), auf dem wir zuerst etwas steil bergwärts steigen und dann nahezu eben durch Waldhänge und durch mehrere Gräben zum Hochganghaus (1.839 m, Einkehrmöglichkeit; ab Leiteralm 1 ½ Stunden) gelangen. Wir wandern weiterhin auf dem Weg Nr. 24 und gelangen auf sehr aufwendig angelegten Platten nach 20 Minuten zur nicht bewirtschafteten Goidner Alm und die...

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Klare Haltung

Stieglitz freut sich! Die Stadtregierung zeigte klare Haltung. Zuerst meldeten sich die Meraner Grünen zu Wort – kurz darauf die Vizebürgermeisterin und der Rest der Stadtregierung. Es ging um die Veranstaltung eines Verschwörungstheoretikers und Holocaust-Verharmlosers im Kurhaus von Meran. Der Auftritt wurde nicht verboten – es würde gegen das Prinzip der Meinungsfreiheit verstoßen – aber die Gemeindepolitik distanzierte sich klar und kritisierte scharf. Gut so, denn in einer Stadt wie Meran, deren jüdische Gemeinde nahezu vollständig verhaftet und ermordet wurde, ist ein Holocaust-Verharmloser fehl am Platz. Im Vereinsstatut des Meraner Kurhauses jedoch in Zukunft Kriterien für die Inhalte von Veranstaltungen...

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Steuerguthaben für Wiedergewinnungsarbeiten und energetische Sanierung
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Steuerguthaben für Wiedergewinnungsarbeiten und energetische Sanierung

Ab 1.1.2018 ENEA-Meldung auch für Wiedergewinnungsarbeiten verpflichtend Im Haushaltsgesetz für das Jahr 2018 wurde die Pflicht der ENEA-Meldung auch für normale Wiedergewinnungsarbeiten (Steuerguthaben von 50 %) eingeführt. Bisher hat aber jegliche ministerielle Anweisung zu dieser Meldung gefehlt. Nun teilt die ENEA mit, dass ab dem 1.9.2018 ein eigenes Portal dafür implementiert ist. Die Meldung muss, wie bei den energetischen Sanierungen, durch einen Techniker (Architekt, Ingenieur, Geometer, Industrie­fachmann usw.) durchgeführt und innerhalb 90 Tagen nach Abschluss der Arbeiten verschickt werden. Für die im Jahre 2018 bereits durchgeführten und abgeschlossenen Arbeiten läuft der Termin ab der Öffnung des Portals der ENEA....

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Tag der Abrechnung

Laut den heimischen Printmedien könnte die bevorstehende Landtagswahl für die Südtiroler Volkspartei zu einer ‚ziemlichen Katastrophe‘ werden. Am 22. Oktober sollte es dann wohl ‚Meteoriten‘ hageln, anstatt Sternschnuppen. Auf den zunehmenden Abstieg der SVP war an dieser Stelle des Öfteren hingewiesen worden. Mit der jüngsten Entgleisung, dem Maskenskandal, scheint das Ende der Fahnenstange erreicht. inzwischen steht’s ‚Spitz auf Knopf‘ auch in den Sternen der Partei. Uranus , Herrscher des zukunftsweisenden Wassermannzeichens, kreist seit letztem Herbst über der SVP-Geburts- Sonne (siehe Grafik), und nicht wenige Genossen setzten ihre Verrücktheiten mit Selbstverwirklichung gleich. Unter Saturn in...

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Von Oberbozen nach Oberinn
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Von Oberbozen nach Oberinn

Anfahrt : Von Bozen mit der Seilbahn nach Oberbozen oder vom Bozner Ortsteil Rentsch auf der Rittnerstraße mit dem Auto dorthin; Parkmöglichkeiten im Dorf Höhenunterschied : 150 m Gehzeit : ca. 4 Stunden Wegverlauf : Von der Bergstation der Seilbahn in Oberbozen am Ritten (1.120 m) gehen wir kurz links auf der Straße bis zu einem kleinen Platz. Dort beginnt die Markierung Nr. 2. Wir folgen eine Weile der Straße bzw. einem Weg rechts davon aufwärts, kommen am Zagglerhof vorbei und bleiben auf der Straße, bis rechts der Forstweg Nr. 16 abzweigt, der nahezu eben zum Lobishof führt (1.256 m, Einkehrmöglichkeit, Mittwoch Ruhetag). Wir folgen kurz dem Weg Nr. 16 weiter bis zum links abzweigenden „Schelmsteig“....

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Der Theaterautor Luis Zagler
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Der Theaterautor Luis Zagler

Am 5. Februar feierte der Südtiroler Theaterautor Luis Zagler einen runden Geburtstag. Im Burggrafenamt bekannt wurde er vor allem mit Schauspielen, die in großen Freilichtaufführungen bei den „ Meraner Festspielen “ uraufgeführt wurden. Wenige wissen jedoch, dass dieser Autor bereits vor seinen Erfolgen in Südtirol große Theatererfolge in Österreich feiern konnte. In Österreich bekam er auch zweimal das österreichische Staatsstipendium. Sein erstes Theaterstück schrieb er im Alter von siebzehn Jahren. Dieses Stück wurde von dem bekannten Schauspieler und Regisseur Peter Mitterrutzner uraufgeführt, für die RAI als Hörspiel produziert und vom Bayerischen Fernsehen verfilmt. In einem Interview...

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Zedrachbaum
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Zedrachbaum

Die hübschen Blüten im Frühjahr und die leuchtend gelben Früchte im Winter machen den Zedrachbaum zu einem beliebten Zierbaum. Große Bedeutung hat er auch als Straßenbaum. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art ist der Süden und Südosten Asiens , wobei die Grenzen nicht bekannt sind. Der Zedrachbaum bevorzugt am natürlichen Standort ein feucht-warmes Klima und ist als junger Baum empfindlich gegen Trockenheit, Winterkälte und Beschattung. Der Zedrachbaum, auch Pater­nosterbaum und Persischer Flieder genannt, ist eine Art aus der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae). Der Gattungsname Melia leitet sich vom griechischen Wort für die Esche ab. Carl von Linné wählte diesen...

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Faglsalm – Faglssee – Falser Alm
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Faglsalm – Faglssee – Falser Alm

Anfahrt : Ins Passeiertal bis Kalmtal, einem Ortsteil der Gemeinde St. Martin; vor der gut sichtbaren Brücke, rund 2 km vor St. Martin, zweigt links die Kalmtalstraße ab, auf der wir nach ca. 6 km das Gasthaus „Magdfeld“ (Montag Ruhetag) erreichen. Auf der rechts weiterführenden, guten, nicht geteerten Straße weiter taleinwärts bis zu einem Parkplatz nahe den Rappenhöfen (ca. 1.280 m; ab Magdfeld 1 km). Wegverlauf : Vom Parkplatz gehen wir kurz auf dem breiten Weg (Nr. 4 und Hinweis „Faglsalm“) taleinwärts und wandern dann auf dem links abzweigenden, großteils steilen Fußweg (Nr. 4) durch den Wald hinauf zur Baumgrenze und zuletzt über freies Gelände hinauf zur Faglsalm (1.980 m,...

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Editorial 07/2014

Vor mehreren Jahrzehnten war es gang und gäbe, dass jene Meraner, die den Sonntag auf den Höhen ringsum verbringen wollten, die Wanderung vor ihrer Haustür begannen, also den Aufstieg von der Stadt aus zu Fuß, ohne irgendwelche Fortbewegungsmittel bewältigten. Wanderungen vom Tal aus über Hafling nach Falzeben oder über Dorf Tirol zur Mutspitze oder zu den Spronser Seen waren nichts Außergewöhnliches. Heute erreichen wir den möglichst hochgelegenen Ausgangspunkt für eine Wanderung mit dem Auto, mit einem öffentlichen Verkehrsmittel oder mit einer Seilbahn. Schwebte man früher in einem Sessel gemächlich der Höhe zu, genussvolle Ausblicke und die technische Errungenschaft genießend, zwängt man sich...

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Kafka-Jahr in Meran
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Kafka-Jahr in Meran

Mit diesem knappen Eintrag bestätigt die „Burggräfler Zeitung“ am 8.4.1920 Kafkas Ankunft in Meran. Als Schriftsteller kannten ihn damals nur wenige Freunde und Bekannte. Sein Brotberuf war der eines Juristen in der Prager Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt, deren Vorgesetzte seine Arbeit schätzten. Welches Meran sah Franz Kafka im April 1920? Nach der Katastrophe des 1. Weltkriegs, der italienischen Besetzung im November 1918 und der späteren Annexion war die Bevölkerung ausgelaugt, die Wirtschaft lag am Boden. Meran war nicht unmittelbar durch Kämpfe betroffen, aber ein Großteil der männlichen Bevölkerung stand als Soldat im Krieg, der Lebensmittelmangel wurde immer schlimmer – im Juli 1918 erhielt jeder Meraner...

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Neues Programm für Juli und August im ost west club est ovest Der Kulturverein ost west club est ovest präsentiert sein Programm für die Sommermonate Juli und August. Wie gewohnt erwartet die Besucher:innen eine vielseitige Mischung aus Live-Musik, Diskussionsrunden, Yoga, ...

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RAI Südtirol, 2. Juli, um 20.20 Uhr

  Februar 1996: In Meran beginnt eine Mordserie, die die Stadt in Atem hält. Drei Wochen lang fahnden die Ermittler nach dem Täter – bis Ferdinand Gamper stirbt. Am Donnerstag, 2. Juli, um 20.20 Uhr zeigt RAI Südtirol einen Dokumentarfilm von Karl Prossliner über diese Ereignisse. Im Mittelpunkt: Karl „Charly“ Daprà, Friseur in Obermais und Freund von Gamper – der Mann, der anhand des veröffentlichten Phantombildes den Serienmörder erkannte und den entscheidenden Hinweis lieferte.

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Im Hauptsitz der Alperia AG wurden die beiden Gewinner vom „Umwelt & Klima Preis Südtirol 2025“ prämiert. Stefan Stabler von Alperia und Arnold Biasion vom Bozner Kommunikationsunternehmen Transkom überreichten die Preise und Urkunden. Der Wettbewerb wurde in 2 ...

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