Wissen Sie wie viele „Hexenhäuschen“ irgendwo auf der grünen Wiese stehen? Wie viel ungenutzte Sägen, verfallene Scheunen oder Ställe es alleine im Burggrafenamt gibt? Allein auf den Werbeannoncen für einen Traumurlaub in unberührter Natur in Südtirol sind hunderte zu sehen …
Und nun stelle man sich vor, dass all diese Gebäude künftig zu Wohnbauten mit bis zu 2.000 Kubikmetern umgebaut werden dürften. Da wird aus einem Stadel im Handumdrehen ein potenzielles Spekulationsobjekt und jedes...
Stieglitz gratuliert. Zum ersten Mal wird in Meran eine junge Frau und Mutter direkt zur Bürgermeisterin gewählt.
Als Bürgermeisterin ist man sozusagen das Gesicht der Gemeinde nach außen und innen.
Ihre Aufgabe ist es auch, sich zu überlegen, wie die Gemeinde in Zukunft aussehen soll. Dazu braucht es dringend ein Gemeindeentwicklungskonzept.
Welches Potential als Wirtschaftsstandort soll in Zukunft gefördert werden?
Wie wird unsere Gartenstadt „weitergepflegt“? Was passiert mit den Mega-Projekten...
Als Stieglitz noch ein Vogelkind war, erklärte Onkel Max, so nannten wir den Hausarzt, der Mutter folgendes: „Ein Patient muss gut essen und trinken, damit er wieder zu Kräften kommt.“ Das war vor über 50 Jahren.
Und heute? Viele Patienten beschweren sich zu Recht über schlechtes Essen in unseren Krankenhäusern und einigen Kliniken. Warum gibt es dort, wo Gesundheit im Mittelpunkt stehen sollte, offenbar kaum gutes, reichhaltiges Essen?
Ein dürres Weißbrot mit Marmelade am Morgen. Verkochter Spinat mit...
Manchmal zweifelt Stieglitz am gesunden Verstand der Spezies „Meraner-Mensch“. Dies ganz besonders, wenn er im Kaffeehaus wieder hört, dass es eh nichts bringt wenn man wählen geht.
Ja, glauben Sie denn ernsthaft, dass sich irgendetwas ändert, wenn WIR nicht etwas ändern? Die einzige Möglichkeit, wie wir, die Wähler, etwas ändern können, ist am 4. Mai wählen zu gehen und unsere Stimmen abzugeben.
Wenn Sie wählen, stärken Sie die Parteien, Kandidaten und Ideen, die Sie gut...
Stieglitz flattert über das frühlingshafte Meran. Zuerst über die Tschomper Wiese im schmucken Obermais, dann über die an den rutschenden Berg geklebte Residence Tappeiner, weiter über die vier Delugan-Villen beim Schulzentrum und schließlich setzt er sich am Ende der Romstraße aufs Dach eines eben fertiggestellten Kondominiums. So viel wurde in Meran in den letzten Jahren gebaut! Über die Wohnungsnot, den Leerstand, die sündteuren Luxusappartments und die vielen Kurzzeitwohnungen wird weiterhin gejammert. Glaubt...
Stieglitz ist gezwitschert worden, dass bei der altehrwürdigen Villa Schillerhof in der Cavourstraße der Garten geopfert werden soll, um – nicht überraschend – zwei neue Baukörper hineinzusetzen. Diese werden teure Wohnungen abwerfen und mit dem Grün werben, das sie abholzen – eine perfide „Kuckucks“-Strategie. Wohin man schaut: Abholzen, Verdichten, Tiefgaragen in den grünen Lungen Merans. Aktuell im Winkelweg bei der Villa Levrini und Villa Stampfl, bald in der Brennerstraße bei der Villa...
Am Narrenabend des MGV wurde die Kandidatur von Donald Trump zum Bürgermeister Merans bekanntgegeben.
Gut so!
So wird die Stadt aus dem Dornröschenschlaf erwachen.
Nachdem der Golf von Mexiko bereits in Golf von Amerika umbenannt wurde, will die rechte Hand Donalds, Elon Musk, den Ärmelkanal zu George-
Washington-Channel umtaufen.
Was bedeutet dies alles nun für Meran?
Die Passer wird zum „Lag-a-Mare“, schließlich mündet sie auch ins Meer.
Unser Hausberg, der Ifinger, heißt...
Leider existieren auf der Welt immer mehr gestörte, respektive verrückte Menschen. So auch in Meran.
Dass man in der Stadt mit Schusswaffen oder Messern bedroht werden kann, ist gemeinhin bekannt.
Aber jetzt werden auch Schlangen als Waffen eingesetzt. Die arme Boa constrictor wusste vermutlich nicht wie ihr geschah.
Da setzt eine Psychopatin das Tier als Drohung gegen eine Trafikantin ein.
Stieglitz ist in Schockstarre. Schließlich will er nicht von einer Boa gefressen werden.
Ab sofort haben Schlangenhalter einen...
Kürzlich flog Stieglitz über den Tappeinerweg – welch eine Ruhe: keine Fremden unterwegs, nur Einheimische.
Aber wo bleiben die (provisorischen) Klos, die im Sommer – wenn die Touristen da sind – in Gratsch und am Anfang der Gilfpromenade stehen? Abgeräumt, denn die Einheimischen brauchen
anscheinend keine Klos!
In der Haushaltsdebatte der Gemeinde erklärte unsere Vizebürgermeisterin, man sei sich bewusst, dass das Problem nach Schließung des alten WC-Häuschens (Februar 2022) nicht nur...
Die Mehrheit (52 %) der Bevölkerung in Meran spricht italienisch. Punto, basta!
Und was nun? Die Straßenschilder sollen jetzt ausgetauscht werden. Zuerst Italienisch, dann Deutsch.
Gott sei Dank haben wir im Land der Glückseligen keine anderen Probleme.
Den Deutschsprachigen kann es egal sein. Viele sprechen auch italienisch. Leider verhält es sich umgekehrt ein wenig anders.
Betrachten wir also das Ganze ein Stück weit als „Entwicklungshilfe“.
Beim Flug über das Kurhaus, neu „Casa di...
